Das ist übrigens die Landkarte des Gebietes, in dem wir uns die paar Tage aufgehalten
haben. Es gab ja noch sooooo viel, was wir außerdem hätten sehen können. Wenigstens ein
zwei Tage mehr hätten wirklich nicht geschadet. Andererseits waren wir auch so schon
sehr k.o., und ich bin auch froh wieder zuhause zu sein. Ich muß ja auch noch packen...


Manche Felder
werden auch mit Tieren bearbeitet.

Kirche im Dorf Dutou.

Nochn Hahn. Ich hab mich
gewundert, warum die hier so viele Hähne haben, und nur sowenig Hennen. Meist waren es wirklich
mehr Hähne als Hennen. Wollen sie auch den Hühnern die besondere Ehre der Söhne lassen?

Kleine Felder...

... bis in den Berg hineingebaut.

Und es blüht schon im Februar!

Hhuuuaaaah! Sieht man das auf dem
Bild überhaupt? Der Tunnel ist so, wie er mal in den Fels gehauen wurde. Es gibt keine Beleuchtung oder
Straßenkennzeichnung, und rechts und links hört die Straße auch einfach auf. Ein bißchen unheimlich wars mir
da schon!

Der Plan von Furong, dem zweiten kleinen
touristischen Dorf.

Weg. In Furong ist viel aus Natursteinen
gebaut -- und viel schon wieder auseinandergefallen. Den Charme muß man ein bißchen suchen.

Diese Pumpe finde ich so schön.

Das ist wohl eins der typischen Häuser.
Drei oder vier Familien haben darin gewohnt, an jeder Seite eine. Und dann natürlich entspricht das einigen
Fengshui-Vorstellungen von richtiger Architektur, wie fließendes Wasser an drei Seiten und so weiter. Leider
hab ich diesen Reiseführer wirklich fast nicht verstanden. -- Achja, in Furong haben wir das einzige Mal auf
der ganzen Fahrt andere Ausländer gesehen, zwei junge Mädels. Die waren aber wirklich die einzigen von Zugfahrt
bis Zugfahrt. Wahnsinn.

Eins der Tore Furongs, an denen man keinen
Eintritt zahlen muß.
Und ebenfalls am dritten Tag machten wir die Fahrt mit dem Bambusfloß. Die Dinger sahen schon ziemlich stabil
aus. Und schick! Wir hatten auch vorher schon eine Stelle gesehen, wo gerade neue gebaut wurden. Unseres
allerdings war nicht neu, und wir mußten aufpassen die Füße nicht naßzubekommen:


Es war aber ganz bequem.

Hier ist der große Nanxi ganz ruhig und
träge. Auch so tief manchmal, daß der Staker mit dem Stab ruderte.

Jetzt stakt er.

Hm, also dieser Felsen soll
der Löwenkopf sein. Zumindest der Teil links oben. Ich bin ja noch nicht so ganz überzeugt.

Die Straße kann man von hier
schön sehen, mit der Befestigung aus Steinen.

Und wieder so viele Enten.

Das ist die Häuseransammlung
am Löwenfels, in der wir am Anfang die Nacht verbracht haben.

Und schicke
Bambushäuser auf Stelzen, in denen wir Mittagessen hatten.
Tja, schon geht's zurück. Wir waren soooooooo froh über unsere Tickets. Und hier hat Jörg schon die Betten
zurechtgetauscht. Fein.
