Beijing 1

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Vom 20. bis 24. November bin ich nach Beijing gefahren. Da war die Aufnahme unseres Fernsehprogramms, das am ersten Januar dann ausgestrahlt wird. Zuerst hatten wir natürlich leider einiges mit dem Fernsehkram zu tun, und da auch die Fahrt jeweils 14 Stunden mit dem Zug dauert, blieb zum Anschauen von Beijing nicht viel Zeit übrig. Es war grade soviel um mich erkennen zu lassen, daß ich Beijing spannend finde und unbedingt nochmal hinmuß. Obwohl vielleicht zum Leben für einen Ausländer Shanghai doch angenehmer sein kann, für die "Kultur" und so muß man wohl nach Beijing.


In Beijing gibt es ebenfalls lecker Essen, aber einiges davon würde ich bestimmt nicht anfassen.

Für ein Foto ists aber gut: Tanja und die xiao3 chi1.



Am Nachmittag nach der Aufnahme fuhren wir zum Sommerpalast (Yihegong) nördlich der Stadt. Dies ist er.


Edwin posiert für ein Foto.


Eins von vielen Toren.


Hier hat jemand mit einem riesigen Pinsel und Wasser vergängliche (ähem, im wahrsten Sinne des Wortes, wenn ein Kalauer erlaubt ist) Kalligraphie auf den staubigen Boden gemalt. Ich finde das total schick, aber leider reichen meine Geduld und Kenntnisse nicht, um das dann auch wirklich zu lesen.


Ich posiere für ein Foto. ;)


Dieser Gang ist sehr lang, und oben sind in jedem kleinen Viereck jeweils an allen Seiten kleine Bilder. Angeblich gibt es in dem ganzen Komplex keine zwei, die gleich sind.


Tor gegenüber dem Palasteingang.


Es geht immer hoch und hoch. Der Palast wurde in der Geschichte mehrmals zerstört und wiederaufgebaut, zuletzt 1903. Daher ist wohl nichts hier älter als hundert Jahre.


Ist der Drache so gefährlich, daß man ihn einsperren muß?





Der Palast steht in einem riesigen Park mit See.



Wiedermal warten wir auf Lewis... (der Löwe, Edith und Edwin)


An dem Abend gingen wir dann in eine ziemlich nette Kneipe (sogar mit ordentlicher Livemusik, die noch nicht mal zu laut war!). Nachdem wir nach einigen Taxi-Koordinationsproblemen endlich alle zusammengefunden hatten, hat das Feiern der beendeten Aufnahme dann auch richtig Spaß gemacht:

Die Jungs: Patrick, Lewis, Will, Edwin.

Und die Mädels: Winnie, die zwei Lehrerinnen, die partout auf uns aufpassen wollten und daher erst später irgendwann verschwanden, und Edith.



Edwin, Tanja und die halbe Winnie.


Tanja + Winnie.


Will + Edwin.


Patrick + Lewis.


Zhao, Li + Edith.


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Zuletzt geändert am 24. November 2001.