Schulausflug nach Zhenjiang und Yangzhou (2)

Am zweiten Tag des Trips erwarteten uns nur zwei Ziele, da es nach dem Mittagessen schon wieder nach Hause gehen sollte. Zuerst also mal in einen Tempel:

Details.


Tempelkatze. =)


Diese Pagode ist Betrug! Überhaupt glaub ich jetzt nicht mehr, das irgendwas von den Sehenswürdigkeiten alt ist. Die Pagode wurde 1992 gebaut, denn die ursprüngliche wurde schon 862 oder so zerstört. Die anderen Gebäude ringsrum wurden noch später dazugebaut, teilweise erst letztes Jahr.

Sie sind auch noch dabei, wie man sieht. Schön ist die Technik, die benutzt wird. Mir gefällt die Schubkarre aus Holz mit Schnüren zusammengebunden am besten.


Buddha.


Spatzen.


Detail.


Ahja. Tempel haben häufig ein eigenes vegetarisches Restaurant, da sich die Mönche vegetarisch ernähren sollen. Hier ist es gerade ca. 9.30 Uhr morgens, die Gemüseschnipplerin sitzt auf dem Hof hinten und putzt Frühlingszwiebeln oder sowas.


Kerzen und Nippesläden im Tempel.



Unser zweites Ziel war der Park um diesen See herum.


Ein riesiger Haufen "kleiner Freunde" ("xiao pengyou" ist die übliche Anrede für Kinder in China) lief da rum. Irgendwann bin ich auch reingeraten, und von hinten wurden meine Haare angefaßt und von vorne wurde "Hello!" geschrien. Die Kids sind wirklich gut drauf, nur durch Ansprechen kann man sie zu Tode erschrecken. =)


Lemminge. ;)


Spatz.


Auf dem See kann man mit allerlei Booten fahren, Paddelbooten, Tretbooten. Auch mit solchen, wo die Ruderin eine sehr interessante Konstruktion benutzt...


Staken gibts auch.


Bambusgarten.


Der "weiße Turm".


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Zuletzt geändert am 16. November 2001.